Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg
Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts
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Niemand ist ersetzbar. Überlegungen zum Thema „Kirche im Nationalsozialismus“
„Sehen, was war…“ die Geschichte zweier jüdischer Brüder. Ein Projekt der Heimschule Lender geht auf die Reise nach Jerusalem
Religionsunterricht aus der Sicht prinzipienwissenscha ftlicher Pädagogik
Materialien und Infos für den Religionsunterricht – das religionspädagogisch e Internetportal www.rpp-katholisch.d e
Schulen ans Netz e. V.
Viel fernsehen, wenig lernen – Wie sich Medienkonsum auf die Schulleistungen auswirkt. Ein Gespräch zwischen Ralf Caspari (SWR 2) und Professor Christian Pfeiffer
„Die Schule ist zu verkopft!“ Interview mit Professor Joachim Bauer über den Ruf nach Disziplin und die Erziehungskunst
Von den Kindern
Genetik – Gen-Ethik
Stand und Perspektiven von DNA-Analytik und Gendiagnostik
Gendiagnostik in der Humangenetik – Hilfen zur ethischen Bewertung mit multi-criteria-mappi ng und dilemma-Diskussion
Sprechende Antike - Eine literarische Reise nach Alexandria und Ephesus ins Jahr 270 vor Christus
Aus den Stiftungsgremien
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Kultusminister Rau zu Besuch an der Heimschule Kloster Wald
Besuch von Staatsminister Willi Stächele an den Klosterschulen Unserer Lieben Frau in Offenburg am 2. Februar 2007
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Naturschutz auf dem Schulgelände – die schönste Art Wissen zu vermitteln und Schöpfung zu bewahren
Aktion „Nicht ohne meinen Blauen Umweltengel“ wird mit dem 4. Preis ausgezeichnet
Neues auf dem Markt der Bücher
Autorinnen und Autoren von FORUM-Schulstiftung 46

FORUM - Schulstiftung

Sprechende Antike - Eine literarische Reise nach Alexandria und Ephesus ins Jahr 270 vor Christus

Dirk Schindelbeck

„Froh empfind ich mich nun auf klassischem Boden begeistert... lauter und reizender spricht Vorwelt und Mitwelt zu mir./ Ich befolge den Rat, durchblättre die Werke der Alten/ mit geschäftiger Hand täglich mit neuem Genuß...“ Mit diesen Versen lässt der wohl berühmteste deutsche Italienreisende, Johann Wolfgang von Goethe, 1786 seine Römischen Elegien beginnen. Wer heute eine Bildungsreise in den Mittelraum unternimmt, um sich die Stätten des klassischen Altertums anzusehen, hat in der Regel andere Lektüre zur Hand: Reiseführer, die ihm den Zugang zu den klassischen Stätten eröffnen, Sprachführer, die ihm Land und Leuten näher bringen wollen. Das Mitführen klassischer Werke und deren lautes Rezitieren vor Ort ist dagegen etwas aus der Mode gekommen. Und doch könnte es – bei der Auswahl der „passenden“ Texte – so ergiebig sein. Im Folgenden soll einmal die Probe aufs Exempel gemacht und versucht werden, mit dieser Methode die alten Steine und stummen Gemäuer zum Leben zu erwecken. Das Verfahren bietet sich umso mehr an, da ja gerade Gymnasiallehrer den Mittelmeerraum besonders gern als Reiseziel wählen.

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