FORUM.direkt (05/26)

Schulstiftung Freiburg Infobrief Pfingsten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit großen Schritten nähern wir uns den Pfingstferien – und damit einer Zeit, in der viele von Ihnen nach intensiven Wochen hoffentlich etwas durchschnaufen können. Hinter uns liegt eine Phase, die an unseren Schulen stark von den Abschlussprüfungen geprägt war. Ich danke Ihnen allen herzlich für Ihren engagierten Einsatz, mit dem Sie Ihre Schülerinnen und Schüler begleitet, unterstützt und oftmals auch ermutigt haben. Gerade in dieser Zeit zeigt sich, wie bedeutsam Ihre Arbeit für junge Menschen ist.

Auch in der Schulstiftung selbst bleibt vieles in Bewegung. Einige aktuelle Entwicklungen und Projekte möchten wir in diesem Infobrief mit Ihnen teilen. Der offene pädagogische Tag in Sigmaringen hat dabei erneut gezeigt, wie wertvoll der Austausch innerhalb unserer Stiftungsgemeinschaft ist. Die zahlreichen Gespräche, Impulse und Begegnungen haben deutlich gemacht, dass uns gemeinsame Fragen nach gutem Unterricht und zeitgemäßer Bildung verbinden.

Dabei zeigt sich immer wieder: Gute Schulentwicklung lebt vom gemeinsamen Nachdenken, vom Ausprobieren und vom Austausch miteinander. Für Ihre Bereitschaft hierfür danke ich Ihnen.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest und erholsame Ferien.

Viele Grüße
Patrick Krug

Schule anders denken - gemeinsam neue Wege gehen - Schulentwicklungskongress in Sigmaringen

An der Liebfrauenschule Sigmaringen fand Ende April ein gemeinsamer pädagogischer Tag mit der Heimschule Kloster Wald und den St. Ursula Schulen Villingen zum Thema Dalton-Pädagogik statt, an dem rund 300 Lehrerinnen und Lehrer der Schulstiftung teilgenommen haben.

Die Liebfrauenschule selbst, die zu diesem Kongress eingeladen hatte und sich als tolle Gastgeberin präsentierte, steht aktuell vor der Frage, ob sie die Dalton-Pädagogik einführen möchte. Entsprechend groß war das Interesse des Kollegiums am fachlichen Austausch.

Stiftungsdirektor Patrick Krug eröffnete die Veranstaltung und betonte in seiner Rede sowohl die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung von Schule in einer sich rasant verändernden Welt als auch die Bedeutung, Schülerinnen und Schüler als Subjekte und nicht als reine Objekte zu begreifen. Zugleich machte er die Freiwilligkeit jeder einzelnen Stiftungsschule deutlich, sich auf diesen Weg zu begeben.

Im Mittelpunkt des Tages stand die Auseinandersetzung mit der Dalton-Pädagogik. Der Ansatz, der auf selbstständiges Lernen und die Übernahme von Verantwortung durch die Schülerinnen und Schüler setzt, wurde aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. So stand bei einer Abordnung von Eltern sowie Schülerinnen und Schülern aus Sigmaringen beispielsweise das Format „Meet the Daltons“ im Fokus. Eine Delegation aus Alsdorf stand dabei Rede und Antwort auf viele drängende Fragen. Das dortige Gymnasium gilt als erstes Dalton-Gymnasium in Deutschland. Vertreten war es durch den stellvertretenden Schulleiter Sebastian Gagelmann, Lehrkräfte sowie Schülerinnen, die konkrete Einblicke in ihren Schulalltag gaben.

Das Kollegium der Liebfrauenschule sowie zwei weitere Stiftungsschulen, die vollständig angereist waren, und Delegationen nahezu aller Stiftungsschulen beschäftigten sich derweil mit konkreten Fragen zur Schulentwicklung: „Wie sieht unsere Arbeit am Dalton-Konzept aus?“ und „Wie sieht ein guter Lernplan im Dalton-Unterricht aus?“

Als weiterer externer Experte war Thomas Nett, Schulleiter eines Dalton-Gymnasiums in Dinslaken, vor Ort. Unterstützt wurden die Beiträge durch das Fortbildungsteam der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg.

Zum Schuljahr 2027/2028 planen derzeit fünf Schulen der Schulstiftung die Einführung dieses pädagogischen Ansatzes.

Neue Mensa der Klosterschulen Unserer Lieben Frau in Offenburg eröffnet und gesegnet

Die neue Mensa der Klosterschulen Unserer Lieben Frau in Offenburg ist kürzlich eröffnet und gesegnet worden. Mit dem Abschluss des Bauprojekts steht den Schülerinnen und Lehrkräften nun ein Ort zur Verfügung, der den Schulalltag in mehrfacher Hinsicht ergänzt.

Eine Mensa ist heute längst mehr als ein Raum zur Essensausgabe. Sie ist ein fester Bestandteil des Schullebens – ein Ort, an dem Begegnung möglich wird, Gespräche entstehen und Schülerinnen wie Lehrkräfte eine gemeinsame Pause verbringen können.

Darauf ging auch Stiftungsdirektor Patrick Krug in seiner Ansprache ein: Ein Mittagessen müsse mehr leisten als reine Verpflegung. Es gebe Energie für den weiteren Verlauf des Tages, unterstütze die Konzentration und trage zur Stärkung der Schulgemeinschaft bei. Eine zentrale Rolle spiele dabei die Qualität des Essens sowie die Zubereitung vor Ort. In Offenburg wird dies seit Herbst von Koch Maximilian Krämer übernommen.

Schulleiterin Dr. Antonia Falk dankte allen Beteiligten für die Planung und Umsetzung des Projekts und verwies auf die neuen Möglichkeiten, die sich für den Schulbetrieb ergeben. Die Mensa befindet sich im historischen Klosterbereich – dort, wo bereits in früheren Zeiten die gemeinschaftlichen Mahlzeiten eingenommen wurden. Die bestehenden baulichen Strukturen wurden behutsam angepasst und durch eine moderne Koch-, Ausgabe- und Spülküche ergänzt.

Auch architektonisch wurde besonderer Wert darauf gelegt, die Nutzung des historischen Gebäudes mit zeitgemäßen Anforderungen zu verbinden. Neben funktionalen Aspekten standen dabei auch Aufenthaltsqualität, Atmosphäre und eine passende Einbindung in die vorhandene Bausubstanz im Fokus.

Das Bauprojekt wurde bei laufendem Schulbetrieb umgesetzt. Von der Planungsphase im Jahr 2022 bis zur Fertigstellung im Herbst 2025 waren rund 25 Firmen beteiligt.

Im Rahmen der Einweihung segnete Generalvikar Christoph Neubrand die neue Mensa und erinnerte an die Bedeutung gemeinsamer Mahlzeiten in der christlichen Tradition. Musikalisch wurde die Feier von Schülerinnen der Klosterschulen begleitet. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen in den neuen Räumen.

Vor der feierlichen Einweihung unterzeichneten die Augustiner Chorfrauen die Vereinbarung zur Übertragung des Klosters und der Schulgebäude an die Erzdiözese Freiburg und die Schulstiftung unterzeichnet. Damit soll die bauliche Substanz ebenso wie die schulische Nutzung dauerhaft gesichert werden. Die Schwestern bleiben weiterhin in den von ihnen genutzten Bereichen vor Ort.

Drei Fragen an Michael Engler...

…den Architekten der Schulstiftung:

1.Warum braucht die Schulstiftung einen eigenen Architekten?

Schule funktioniert nicht ohne Gebäude – ohne Klassenzimmer, Sporthalle, Aula oder Mensa. Ich bin überzeugt, dass Architektur für den Lernerfolg eine wichtige Rolle spielt. Als Schulstiftung tragen wir Verantwortung für einen großen und vielfältigen Gebäudebestand. Wir investieren jährlich beachtliche Summen in Neubauprojekte und Sanierungsmaßnahmen. Da liegt es auf der Hand, dass die Schulstiftung einen Architekten in den eigenen Reihen hat, um Baumaßnahmen zu projektieren, zu begleiten und die Gebäude an den Schulstandorten kontinuierlich weiterzuentwickeln. 

2. Worin liegen die besonderen Herausforderungen Architekt bei der Schulstiftung zu sein?

Vielleicht liegt die Herausforderung darin, alle Projekte gleichzeitig im Blick zu haben. An unseren 14 Schulstandorten finden die Baumaßnahmen überwiegend in den Ferien statt und dadurch parallel. Man muss die Gebäude schon gut kennen, um bei Problemen auf den Baustellen schnell entscheiden zu können. Und um die unterschiedlichen Interessen von Planern, Behörden, Handwerkern und Nutzern unter einen Hut zu bringen, – dafür braucht es Ruhe und Geduld.

3. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe beim Umbau der Mensa in den Klosterschulen in Offenburg.

Die Transformation von historischen Räumen in eine moderne Mensa mit hoher Aufenthaltsqualität und zeitgemäßer technischer Ausstattung war eine spannende Aufgabe.  Wir haben historische Bauteile mit neuen Materialien ergänzt und bewusst in Szene gesetzt. Viel Licht und Farbe, schaffen eine angenehme Atmosphäre, – so können die Schülerinnen nicht nur die Mittagspause genießen, sondern die Räume auch zum Arbeiten nutzen. Eine kleine Terrasse mit Sitzmöglichkeiten im angrenzenden Innenhof bereichert die Pausen im Sommer. Sowohl der Einbau einer Koch-, Ausgabe-, und Spülküche, als auch eine barrierefreie WC- Anlage in ein 300 Jahre altes Gebäude, war eine große technische Herausforderung.

Schulstiftung Freiburg Engler2

GECKO-Abschluss mit Zertifikatsverleihung

Beim diesjährigen GECKO-Kurs haben sich 13 Schülerinnen und Schüler aus sechs Schulen intensiv mit Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit beschäftigt. Nun fand die Zertifikatsübergabe statt und die Teilnehmenden konnten ihre Projekte vorstellen, die sie in den vergangenen Wochen an ihren Schulen umgesetzt haben.

Der GECKO-Kurs – das „Eine-Welt-Mentor*innen-Programm“ der Schulstiftung in Kooperation mit dem BDKJ Freiburg – startete bereits im Februar mit einem gemeinsamen Auftakt in Gengenbach. Fünf Tage lang arbeiteten die Jugendlichen an Themen rund um Nachhaltigkeit, Umwelt und globale Verantwortung und entwickelten erste Ideen für eigene Projekte.

Der Gecko ist dabei nicht zufällig Namensgeber des Programms: In vielen Ländern gilt er als Glücksbringer und steht für Mut und Beharrlichkeit – Eigenschaften, die auch wichtig sind, wenn junge Menschen Veränderungen anstoßen und Nachhaltigkeit im Schulalltag sichtbar machen wollen.

Nach dem Auftakt ging es direkt in die Praxisphase an den Schulen. Unterstützt von Teamenden des Kurses und Lehrkräften setzten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen vor Ort um.

Ein Beispiel dafür kommt vom St.-Dominikus-Gymnasium Karlsruhe: Dort gestalteten Lotta und Lenja aus der 11. Klasse eine Unterrichtsstunde für die achten Klassen zum Thema nachhaltiges Einkaufen und Bio-Siegel. Statt eines klassischen Vortrags entwickelten sie ein eigenes Spiel, mit dem die Jugendlichen die Bedeutung verschiedener Siegel kennenlernen konnten.

Die Rückmeldungen waren positiv: Viele Jugendliche nahmen sich vor, künftig bewusster einzukaufen und stärker auf Nachhaltigkeit zu achten.

Beim Abschlusswochenende Ende April präsentierten die Teilnehmenden ihre Projekte und erhielten ihre Zertifikate. Dabei wurde deutlich, wie viel Engagement und Kreativität in den Ideen der Jugendlichen steckt – und wie wichtig es ist, dass Nachhaltigkeit direkt an den Schulen gelebt wird.

Auch im kommenden Jahr wird der GECKO-Kurs wieder angeboten.

Behind the Scenes: Verantwortungsvoller KI-Einsatz an den St. Ursula Schulen Wiehre

Was in den vergangenen Monaten an den St. Ursula Schulen Wiehre entstanden ist, stand in der vergangenen Woche im Mittelpunkt eines Filmprojekts. Im Kern ging es dabei um eine Frage, die viele Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler beschäftigt: Wie kann Künstliche Intelligenz im schulischen Alltag sinnvoll, verantwortungsvoll und zugleich kritisch begleitet eingesetzt werden?

Ausgangspunkt war die Ausstattung der Schülergeräte im Rahmen von EDU360°. An den St. Ursula Schulen hatte man sich im Zuge der Pilotierung bewusst für Geräte mit Windows-Betriebssystem entschieden. Dadurch konnte eine neue, besonders energieeffiziente Prozessorarchitektur der Firma Qualcomm zum Einsatz kommen. Diese eröffnet nicht nur technische Möglichkeiten, sondern wirft auch spannende Fragen auf – etwa, wie sich der Energieverbrauch digitaler Anwendungen, insbesondere im Bereich KI, sinnvoll steuern und reduzieren lässt. Gleichzeitig stehen Themen wie Ressourcenschonung, Datenschutz und digitale Souveränität stärker im Fokus.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts waren die Workshops im sogenannten „Responsible AI Learning Space“. Dort arbeiteten Schülerinnen gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Team von AI Horizon R&D praktisch und reflektiert mit KI-Technologien. Der Ansatz ist bewusst kein fertiges Produkt, sondern ein offenes Labor: ein Raum für Forschung, unter anderem in Kooperation mit der LMU München, und für unmittelbare Einblicke in die technische Entwicklung. Oder, wie es Schulleiter Raphael Schlotter formuliert: „Das ist eine einmalige Chance, so nah an der Entwicklung von Zukunftstechnologie dran zu sein.“

AI Horizon R&D selbst ist aus einem interdisziplinären Kreis von Forschenden hervorgegangen, die bereits das stiftungsweite Seminarkursprojekt im Schuljahr 25/26 ehrenamtlich begleitet haben und sich weiterhin für einen verantwortungsvollen KI-Einsatz engagieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Ressourcenschonung, Datenschutz und die Förderung eines kritischen, aufgeklärten Umgangs mit KI.

Beim Chiphersteller Qualcomm ist man begeistert über die so geschaffene Möglichkeit, Modelle künstlicher Intelligenz auch direkt auf Endgeräten zu betreiben und damit einen wichtigen Beitrag zu Datenschutz und Ressourcenschonung zu leisten. Das hat dazu geführt, dass die Firma ein internationales Filmteam beauftragt hat, die Workshops und den Einsatz des „Responsible AI Learning Space“ filmisch einzufangen, um so die innovativen Ideen aus Freiburg auch für andere Anwender nutzbar zu machen.

„Gerade für uns als Schulträger mit Blick auf die Zukunft junger Menschen und einem klaren Wertekompass in der Bildungsarbeit ist es uns ein großes Anliegen, Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, sich intensiv mit dem Thema verantwortungsvoller und datensicherer KI zu beschäftigen. Ich freue mich darüber, dass wir mit unserem System EDU360° solche spannenden Projekte ermöglichen können“, so der Stellvertretende Stiftungsdirektor Ralph Schwörer.

40 Tage weniger

Jeden Tag Fleisch? Für viele ganz normal – für einige unserer Schulen in der Fastenzeit ein Anlass, genauer hinzuschauen.

Die Fastenzeit ist zwar schon ein paar Wochen vorbei, aber die Aktion „40 Tage weniger“ im Rahmen des Klimafastens wirkt an vielen Stellen noch nach.

Mit der Aktion hat die Stabsstelle Schöpfung und Umwelt der Erzdiözese Freiburg gemeinsam mit dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg kirchliche Einrichtungen dazu angeregt, das Fleischangebot während der Fastenzeit bewusster zu gestalten. 36 Einrichtungen waren in diesem Jahr dabei, darunter auch sieben Schulen der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg.

Hier ein kleiner Ausschnitt:

Am Kolleg St. Sebastian in Stegen wurde das Thema sehr konkret: In der Mensa konnten die Schülerinnen und Schüler vegetarische Gerichte ausprobieren. Für jedes vegetarische Essen gab es einen Stempel. War die Karte voll, landete sie in der Verlosung – mit der Chance auf Europapark-Tickets oder andere Preise. Und wer öfter mitgemacht hat, hatte entsprechend bessere Chancen.

Gleichzeitig war das Klimamobil zu Besuch und hat in Workshops gezeigt, was nachhaltiger Konsum im Alltag bedeutet – nicht nur beim Essen, sondern auch bei Themen wie Kleidung oder Verpackung.

An der Klosterschule Unserer Lieben Frau in Offenburg haben sich ebenfalls viele aus der Schulgemeinschaft beteiligt. In der Mensa gab es jede Woche neue Plakate, gestaltet von verschiedenen Klassen und Fachschaften – mit Infos, Fragen und kleinen Impulsen rund um das Thema Fleischkonsum. Außerdem gab es einen festen vegetarischen Tag in der Mensa.

Was bei „40 Tage weniger“ entstanden ist, sind vor allem Gespräche, neue Perspektiven – und bei einigen sicherlich auch veränderte (Ess-)Gewohnheiten.

Fortbildungen in den kommenden Monaten

In den kommenden Monaten organisiert die Schulstiftung wieder spannende Fortbildungen.

Wie Resonanzerfahrungen Nachhaltigkeit lebendig machen

“Nachhaltigkeit heißt nicht, dass wir weniger Welt zur Verfügung haben, sondern dass wir
eine Welt erhalten, die uns noch antwortet.” (Hartmut Rosa, 2016)

Das Fortbildungsangebot richtet sich an alle BNE-Interessierten und fnl-p-Engagierten der Stiftungsschulen aus allen
Fachbereichen.

Was kann BNE bedeuten? Und wie kann man BNE im Unterricht und darüber hinaus mit Leben füllen? Gemeinsam wollen wir im Zuge dieser Fortbildung Antworten auf diese Fragen entdecken und entwickeln.

Ein zentrales Instrument wird dabei die Resonanztheorie darstellen, die Hartmut Rosa entwickelt
hat.

Im ersten Teil der zweitägigen Fortbildung wird Hartmut Rosa Brücken von seiner
Resonanzforschung zu BNE herstellen und sich im Dialog mit Ihnen über Ihre eigenen
Unterrichtserfahrungen austauschen.
Im Anschluss daran werden Sie mit Wolfgang Endres praxisnahe Methoden erproben, die
Beziehung, Selbstwirksamkeit und verantwortungsvolles Handeln der Schülerinnen und Schüler
stärken.

Abschließend wird Jakob von Au die Möglichkeiten der Draußenschulpädagogik im
Zusammenhang mit BNE beleuchten. Gemeinsam entwickeln wir kleine, umsetzbare Projekte,
mit denen nachhaltiges Lernen für Kinder und Jugendliche spürbar, sinnhaft und lebendig wird.

Die Anmeldung zu dieser Fortbildung erfolgt online über unsere Homepage.

Der Anmeldeschluss für diese Fortbildung ist der 12. Juni 2026.

Gut vernetzt in der Schulseelsorge – Vernetzungstreffen der Schulseelsorgenden

Viel ist in der Welt und in der schulpastoralen Arbeit am Schulstandort geschehen, seit dem ersten Vernetzungstreffen im September 2024. Die Fortbildung „Gut vernetzt in der Schulseelsorge“ soll abermals unterstützend wirken bei all den Tätigkeiten in der und für die Schulgemeinschaft. Es schafft Gelegenheiten für Begegnung, für Beratung, Reflexion – und kreative Gedanken!

Die Anmeldung zu dieser Fortbildung erfolgt online über unsere Homepage.

Der Anmeldeschluss für diese Fortbildung ist der 26. Juni 2026.