Mit der Zertifizierung der Liebfrauenschule Sigmaringen und des Lender-Gymnasiums Sasbach wurde im Rahmen der Schul- und Internatsleiterkonferenz der Schulstiftung der letzte Schritt des Evaluationsverfahrens an diesen beiden Schulen abgeschlossen.
Zusätzlich zur klassischen Zertifizierungsurkunde überreichten der Leiter des Zentrums für Ignatianische Pädagogik (ZIP), P. Tobias Zimmermann SJ und sein Evaluationsteam den beiden Schulen fünf Hocker. Warum? Weil Schulentwicklung kein abgeschlossenes Projekt ist. Vielmehr markiert die Evaluation mit der Dialogveranstaltung nicht den Abschluss, sondern den Beginn der gemeinsamen Weiterentwicklung. Außerdem überreichte das ZIP-Team Stiftungsdirektor Patrick Krug und den Schulen die gesammelten Evaluationsergebnisse, die sich an beiden Schulen sehr gut sehen lassen können.
Die Hocker stehen dafür, zusammenzukommen, sich auszutauschen und Ideen zu entwickeln – immer die Schülerinnen und Schülern im Fokus. Gleichzeitig sind bewusst noch nicht alle fertig montiert. Sie müssen erst zusammengesetzt werden. Ein Symbol dafür, dass jede Schule ihren eigenen Weg gestaltet, anpackt und kreativ wird.
Fünf Hocker gab es für jede Schule. Sie stehen sinnbildlich für die Menschen, die Schule gemeinsam gestalten: Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Schulleitung und Schulstiftung. Jede Perspektive zählt, jede hat ihren Platz.
Vielen Dank allen Beteiligten, wir wünschen viele gute Gespräche auf den neuen Hockern.

